|
|
|
WISSENSWERTES ÜBER WASSER Wasserqualität in Deutschland  Laut dem Weltwasser-Entwicklungsbericht der UNESCO (März 2003) liegt die Wasserqualität in der Schweiz auf Platz 16, in Österreich auf Platz 18 und in Deutschland auf Platz 57! Der vielgehörte Mythos „unser Wasser ist gut“ wird von den Politikern und den Wasserwerken natürlich gerne verbreitet, damit die Bevölkerung sich in Sicherheit wiegt.
Doch wie gut ist unser Wasser wirklich? In Deutschland werden nur 10% des Wasserbedarfs aus Quellwasser und 20% aus Oberflächenwasser (Flüsse, Seen) gedeckt. Der Großteil - zwei Drittel unseres Wasserbedarfs - stammt aus dem Grundwasser. Die Qualität unseres Leitungswassers ist somit abhängig von der Qualität unseres Grundwassers. Dies bestätigt auch das Umweltbundesamt, das das Grundwasser regelmäßig auf Nitratrückstände kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass in allen Zeiträumen an mehr als der Hälfte aller Messstellen Nitratkonzentrationen oberhalb des Trinkwassergrenzwertes von 50mg /l Nitrat gemessen wurden. Auch die Universität Boston untersuchte das Wasser auf der ganzen Welt auf Schadstoffe und kam zu dem Ergebniss, dass ein Großteil des gesamten Wasservorkommens der Erde bis in 1000 m Tiefe belastet ist - wirklich reines, unbelastetes Quellwasser ist also kaum noch vorhanden. Die deutsche Trinkwasserverordnung legt Grenzwerte für die Konzentration von gesundheitsgefährdenden Stoffen in unserem Trinkwasser fest. Jedoch werden einige Grenzwerte pragmatisch als Kompromisse verschiedenster Variablen festgelegt. Das heißt also nicht, dass die Qualität bei Unterschreiten gesundheitlich unbedenklich wäre. Beispielsweise ist die Belastung des Leitungswassers durch die Kupferleitungen erkannt worden, jedoch wird der dafür zuständige Grenzwert nur langsam und schrittweise angepasst, da sonst auf einen Schlag die Kupferrohre in 60% aller Wohnhäuser ausgetauscht werden müssten. Kupfer wirkt neurotoxisch und kann gerade für Kinder, ältere und kranke Menschen zu einer starken Belastung werden.Für die meisten anderen Substanzen, wie z.B. Medikamentenrückstände (alles, was Menschen einnehmen, landet spätestens über die Toilette wieder im Wasserkreislauf), Pestizide und Fungizide, hormonähnliche Stoffe oder Asbestfasern gibt es überhaupt keine Grenzwerte. Wird das Trinkwasser aus Oberflächenwasser entnommen, so enthält dieses bis zu mehreren tausend chemische Stoffe, bei Grundwasserentnahme sind es mehrere hundert. Aber selbst die neue Trinkwasserverordnung von 2003 erfasst nur ca. 100 dieser Stoffe. Zudem wird dem Wasser zum Abtöten von Bakterien Chlor hinzugefügt, welches mit anderen Stoffen Verbindungen eingeht, die noch viel gesundheitsschädlicher sind als Chlor selbst. Immerhin benutzen die Wasserwerke stattdessen zunehmend Chlordioxid, weil es stabiler ist. Ähnlich ist es bei DDT. Dieses ist zwar schon länger verboten, Rückstände seines noch viel gefährlicheren Abbauproduktes p,p’-DDA befinden sich jedoch immer noch im Trinkwasser. Es lässt sich wie viele andere Verunreinigungen auch nicht mit den bekannten Methoden im Wasserwerk entfernen. Hormone schwimmen nach 30 Jahren Antibabypille reichlich im Leitungswasser - Forscher vermuten einen Zusammenhang zu der Tatsache, dass immer mehr Männer zeugungsunfähig werden.Nachdem das Wasser vom Wasserwerk abgegeben wurde, gelangt es durch Rohre zu den Haushalten. Dabei nimmt es natürlich immer etwas vom Material der Rohre auf: Bei rund 60 % der deutschen Haushalte fließt das Leitungswasser durch Kupferrohre. Kupfer wirkt -wie bereits erwähnt- neurotoxisch, es zeigte sich ein Zusammenhang mit der Alzheimer-Erkrankung. Rund eine Million Deutsche benutzen Wasser, das durch geteerte Rohre fließt; dieses Teer enthält krebserregende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs). In vielen Altbauten sind obendrein immer noch Bleirohre installiert. WISSENSWERTES ÜBER WASSER Flaschenwasser  Wussten Sie, dass Kohlensäure ein Abfallprodukt des menschlichen Stoffwechsels ist? Kohlensäurehaltiges Wasser entzieht dem Körper Sauerstoff und fügt dem ohnehin meist schon völlig übersäuerten Organismus noch mehr dessen hinzu, was er schnell wieder loswerden will: Säure. Bei der Bier/Alkoholgärung fällt Kohlensäure an und die Getränkeindustrie verwertet sie, indem sie diese in das Mineralwasser gibt, welches dadurch länger haltbar wird. Was sich erfrischend anfühlt, übersäuert uns leider nur unnötig. Ohne Kennzeichnungspflicht werden zusätzlich über 80% der stillen Mineralwässer durch Ozonisierung haltbar gemacht. Dabei wird das Frequenzmuster zerstört – die Folge: Sie trinken totes Wasser.Doch die Getränkeindustrie setzt noch einen drauf: Mineralien im Wasser werden als "gesund" angepriesen – leider ist dies nicht nur falsch, sondern die Mineralien im Wasser sind sogar ungesund, denn: Die in den Brunnenwässern gelösten Mineralsalze sind ausschließlich anorganisch (sogenannte Erdmineralien) und in dieser Form kaum physiologisch verwertbar (nur bei extremen Mangelerscheinungen kann unser Körper einen Teil der Mineralien unter sehr großem Energieaufwand verwerten). Das meiste der winzigen im Wasser gelösten Mineral-„Steinchen“ lagert sich jedoch in den Blutgefäßen, Gelenken und im Bindegewebe ab, verstopft und verkalkt unseren Körper und bildet arteriosklerotische Plaque. Dr. med. Antonius M. Schmid kommentiert: „Der stetig zunehmende Konsum von Mineralwässern in den letzten Jahren korreliert mit einer Zunahme der Krankheiten des Gefäßsystems mit Konsequenzen wie Durchblutungsstörungen, Herzinfarkten und Schlaganfällen.“ Dr. Patrick Flanagan erklärt in seinem Buch „Elixier der Jugendlichkeit - Du bist was du trinkst.“, dass wir im Laufe unseres Lebens so viele anorganische Mineralien trinken, dass wir eine Statue in Lebensgröße daraus bauen könnten. Diese Mengen gilt es erst mal wieder loszuwerden… WISSENSWERTES ÜBER WASSER Reines Wasser  „Wasser arbeitet im Körper durch das, was es mitnimmt, nicht durch das, was es mitbringt.“ (Prof. Huchard)Durch reines Wasser können Ablagerungen, Schlacken und Toxine aus dem Körper ausgespült werden. Zudem erfüllt es die wirklichen Aufgaben von Wasser als Lösungs- Reinigungs- und Transportmittel ideal. Jede Zelle, selbst unsere DNS schwimmt in Wasser. Unser Blut besteht zu 55% aus Wasser (Plasma). Bei Wassermangel verklebt es und wird klumpig, es kann dann weniger Sauerstoff und weniger Nährstoffe aufnehmen und transportieren. Wussten Sie schon, dass die letzten feinsten Blutgefäße nicht bis an jede einzelne Zelle heran reichen? Diesen letzten Teil des Nährstofftransports übernimmt allein das Wasser! Mangelt es an weichem Körperwasser, werden diese Zellen nicht versorgt, sie schrumpfen, es entsteht entweder ein katabolischer, zellabbauender Prozess oder sie wachsen rücksichtslos und wuchern, um zu überleben.Wasser ist also ein weniger Lieferant durch eigene Inhaltsstoffe, vielmehr sollte es die Nährstoffe unserer Nahrung gut benetzen und somit zu den Zellen transportieren können. Zusätzlich sollte es als "Müllabfuhr" fungieren können, d.h. Giftstoffe aus Nieren, Darm, Haut und Lunge abtransportieren. Paradoxerweise ist unser Trinkwasser, das eigentlich entschlacken soll, meist selbst schon so stark gesättigt und verunreinigt, dass es diese Aufgabe immer weniger erfüllen kann.Oft wird behauptet, dass reines Wasser gesundheitsschädlich sei; hierbei handelt es sich – wie mittlerweile belegt wurde – um ein Irrtum. Vielen wurde in der Schule gelehrt, dass destilliertes Wasser Körperzellen zum Platzen bringe. Bisher ist niemand gestorben, die Erfahrung zeigt, dass Millionen Menschen weltweit durch permanentes Trinken von durch reinem Wasser nicht krank, sondern gesund geworden sind... Hierzu hat der französische Forscher und Hydrologe Prof. Louis-Claude Vincent in langjährigen Studien bewiesen, dass ein direkter Zusammenhang zwischen der Trinkwasserqualität der Bevölkerung bestimmter Gegenden und deren Erkrankungs- und Sterblichkeitsrate besteht. Laut Prof. Vincent liegt die Höchstgrenze für gesundes Trinkwasser bei 0,1 g Salz pro Liter bzw. 100 ppm (parts per million = Teile pro Million) TDS (total disolved solids = Gesamtmenge gelöster fester Körper). Über diesen Wert hinaus ist Wasser nicht mehr entschlackend. 400 – 500 ppm sind Durchschnitt beim Leitungswasse, also 0,4 - 0,5 g gelöste anorganische Stoffe pro Liter. Reine und qualitativ hochwertige Wasser gibt es nur wenige zu kaufen. Einige davon erhalten Sie in Biomärkten und Reformhäusern, jedoch zu hohen Preisen. Wer zu günstigen Preisen (weniger als 3 Cent pro Liter) ein reines Wasser (bis zu 10-20 ppm) trinken möchte, kann sein Trinkwasser bequem zuhause filtern - mit einem Molekularfiltersystem, welches aus einem sehr harten Wasser ein sehr weiches Wasser machen kann. WISSENSWERTES ÜBER WASSER Wasser - Elixier des Lebens  Der Mensch besteht zu ca. 2/3 aus Wasser, das Gehirn sogar zu 90%, wir sind Wasserwesen. Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Wieviel und welches Wasser trinken Sie? Entschlacken, bewässern und ernähren Sie Ihren Körper oder verstopfen und vergiften Sie ihn und lassen Ihre Zellen verhungern und verdursten?Wir scheiden eineinhalb bis zweieinhalb Liter Wasser täglich aus und müssen dieses ersetzen. Immer mehr Ärzte betonen, dass viele Krankheiten und auch beschleunigte Alterung die Folge von Dehydrierung (Austrocknung) sind. Bier, Wein, Kaffee, schwarzer Tee, Limonaden etc. entziehen dem Körper Wasser, können also nicht bei den 2-3 Litern Wasser mitgerechnet werden, die wir täglich trinken sollten, sondern erhöhen diesen Wert sogar noch. Als Faustregel gilt ein Wasserbedarf von 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht. Der weltbekannte in den USA praktizierende iranische Arzt und Bestsellerautor Dr. med. F. Batmanghelidj meint: "Sie sind nicht krank, Sie sind durstig! Behandeln Sie Ihren Durst nicht mit Medikamenten!" Für ihn ist das Lebensmittel Wasser gleichzeitig auch das beste Heilmittel. Es sei beste Prophylaxe und grundlegendes Heilmittel bei Sodbrennen, Arthritis, Rückenschmerzen, Angina/Herzschmerzen, Migräne, Colitis, Verstopfung, Asthma (zusammen mit naturbelassenem Salz), hohem Blutdruck, frühen Stadien von Altersdiabetes, Depressionen, Libidoverlust, chronischem Müdigkeitssyndrom, Lupus, Multipler Sklerose und Muskelschwund.Je älter man wird, desto weniger Durst verspürt man gewöhnlich. Während Neugeborene noch einen Wassergehalt von 90 % haben, sind es bei Kindern 70-80 %, beim Erwachsenen 65 % und bei alten Menschen nur noch ca. 50 %. Mit dem abnehmenden Wassergehalt nimmt auch die Vitalität ab! Das muss nicht sein. Trinken Sie möglichst viel reines Wasser, auch wenn Sie sich nicht durstig fühlen.
|
|